Endlich los!

Es ist schon seltsam mit den Träumen und Plänen weil wenn man sie dann wirklich in die Tat umsetzt, sie also reell macht, erwischt es einen immer wieder wie unglaublich es eigentlich ist. Auf jeden Fall ist es mir, und Luca glaube ich auch, so gegangen. Immer wieder haben wir uns gestern und vorgestern auf den Rädern gegen den Fahrtwind zugeschrieen das es unglaublich ist, dass wir jetzt, neun Monate später tatsächlich unterwegs sind! So lange ist das Abenteuer nur in unseren Köpfen gewesen und es fühlt sich jetzt wirklich super an um unterwegs zu sein! Die letzten Tage vor der Abfahrt in München waren weniger lustig. Für Luca war es schwer um die Spannung und die Aufregung und auch die Sorgen zu verdauen und er hat sich, he näher der Tag kam, immer mehr Sorgen gemacht. Er hat sich im Kopf ausgemalt was alles schief laufen könnte, was für Unfälle wir haben könnten und das Ergebnis von den Gedanken war, dass er wirklich keine Lust mehr hatte. Mir sind solche Gedanken natürlich auch gekommen, vor allem in Hinsicht auf Luca und ob ich ihm nicht wirklich zuviel zumute. Über das Wetter habe ich mir Sorgen gemacht und auch ob es klappt um die beiden Kamerajungs und das Oktokopter Team zu koordinieren um unseren Film drehen zu können… Aber am Montag dann endlich auf die Fahrräder zu steigen und endlich am Friedensengel vorbei auf die Isar zu stoßen war eine echte Erleichterung und bei uns beiden war ab da ein Grinsen ins Gesicht gezaubert! Da begann das Abenteuer!

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