• IMPRESSUM
  • KONTAKT

 Blog abonnieren!

CITY to SUMMIT
  • HOME
  • WER SIND WIR? UNSERE PROJEKTE
  • FOTOS
  • Der FILM
  • UNSERE FREUNDE
  • BLOG
  • KONTAKT

Harte Entscheidung, große Enttäuschung

1. Juni 2012 · Posted In: vorbereitungen

Der/die Eine oder Andere wird es schon gehört haben, Luca und ich sind heute nicht zu unserem großen Abenteuer gestartet! Das Pech schlägt ja bekanntermassen wenn, dann meistens richtig zu und uns hat es dieses Mal mit Krankheit und sehr schlechten Bedingungen auf dem Berg erwischt! Seit ein paar Tagen kämpfe ich schon gegen irgend eine sich anbahnende Infektion und vorgestern hat die mich so richtig flachgelegt. Bei Luca fing es gestern Abend an und beide sind wir heute definitiv nicht topfit. Und als ob das noch nicht dumm genug wäre, die Wettervoraussicht für unsere Bergetappe und die aktuellen Bedingungen im oberen Teil der Zugspitze sind immer noch zu schlecht und gefährlich und haben sich nicht gebessert (was ich kramphaft in den letzten zwei Wochen gehofft hatte). Laut Wetterbericht für nächste Woche wird es unbeständig, kalt und zum Teil stürmisch sein, auf keinen Fall können wir also mit stabilem, guten Wetter rechnen! Und gutes, stabiles Wetter sind für mich die Grundvoraussetzung um zusammen mit Luca den Ansteig überhaupt zu versuchen. Im oberen Teil der Zugspitze tobt der Winter noch und der Klettersteig ist eingeschneit und vereist, defintif keine Bedingungen die ich Luca und mir zumuten werde und somit war die Entscheidung zwar nicht leicht aber die einzig richtige und vernünftige. Luca’s Sicherheit kommt vor allen anderen Dingen an allererster Stelle. Weil für uns die Bergetappe das große Highlight der Tour ist, wollen wir, wenn wir uns schon auf dem Weg machen, schon eine reelle Chance haben den Anstieg auch zu schaffen und vor allem den Anstieg mit Kraft- und Sicherheitsreserven zu schaffen. Wären wir heute trotzdem los geraddelt hätten wir das fast mit der Gewissheit getan spätestens an der Höllentalangerhütte umzudrehen und das wollten wir uns beide nicht antun.

Die Enttäuschung ist schon sehr groß, vor allem für Luca, der sich wirklich unglaublich auf die Abfahrt heute gefreut hat. Sieben Monate lang haben wir uns auf diesen Tag vorbereitet und es tut schon weh dann ein paar Stunden bevor es dann tatsächlich losgehen soll, die schwere Entscheidung zu treffen die Tour zu verschieben. Der nächste Termin für den Start wäre pünktlich zum Anfang der Sommerferien, noch zwei Monate entfernt…! Ich versuche es von der positiven Seite zu sehen, wir haben jetzt noch zwei Monate Zeit um uns noch besser vorzubereiten, zu trainieren und Erfahrung zu sammeln und werden dann wirklich topfit und wahrscheinlich viel besseren Wetterbedingungen im Hochsommer das Abenteuer starten können.

Wir hoffen ihr werdet uns auch die nächsten 2 Monate treu bleiben! Das Crowdfunding Projekt haben wir auch um 3 Wochen verlängert und ich bin 100% zuversichtlich, dass alles letztendlich doch so klappen und funktionieren wird wie wir es uns vorstellen. Nicht heute aber dafür etwas später!

 

Ähnliche Beiträge

  • Zugspitze / Höllental Anstieg

    COUNTDOWN: 7 Tage!!

  • Canyoning im Valle di Ledro

    Hitze in Arco

  • cts02

    Heißes Eisen über Mittenwald

2 Comments on "Harte Entscheidung, große Enttäuschung"

  1. rugnuza says: 6. Juni 2012 um 9:19 PM · Antworten

    Oh blöd gelaufen…dafür is das Wetter dann sicherlich um die Zeit allgemein besser, um doch dieses ganze Stück aufzusteigen.

    Was ich mich gefragt habe ist, wie ihr eure Räder zurück nach München bekommt? In dem Filmchen sagt ihr was über 2 Kanus, kommen dann auf eines eure Räder drauf?

    • Sebastian says: 6. Juni 2012 um 9:31 PM · Antworten

      Hi,

      danke für deinen Kommentar. In Anbetracht des Wetters in den letzten Tagen kann’s im August eigentlich nur besser werden :) Und zu deiner Frage: yup, die Fahrräder werden demontiert und die kommen aufs zweite Boot. Der Anhänger auch :) Und das funktioniert tatsächlich, wir haben es schon getestet. Der Anhänger liegt quer auf den Seitenwänden vom Schlauchboot und bildet so eine Art Platform, drunter werden die Taschen verstaut und auf der “Platform” kommen die Bikes. Dann das ganze Bündel zusammenschnüren und ab geht die Post… Ist nur sehr, sehr umständlich an den Stellen wo umgetragen muss: da muss jedes Mal das zweite Boot aus- und dann wieder eingepackt werden. Hier in diesem Post gibts ein Foto auf dem du die Konstruktion sehen kannst: http://city-to-summit.org/nix-mit-trockenubungen/

      lg,
      S

Trackbacks for this post

  1. City to Summit - Ein Vater und Sohn Abenteuer | auf-den-berg.de

Leave a Comment

Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

Folge uns auf Twitter

UTPW Presented by pcb assembly

Mission Statement

City to Summit Info

Unsere Videos

neue Kommentare

  • Gore-Tex – Pro Shell: Die neue GORE-TEX® Pro Shell – ein Testevent mit dem gewissen Plus | airFreshing.com bei Gore Tex Blogger Summit
  • Getestet: Die neue GORE-TEX® Pro Shell | Active Sports Web bei Gore Tex Blogger Summit
  • Getestet: Die neue GORE-TEX® Pro Shell | OUTDOORSEITE - Wandern & Trekking, Ausrüstung & Tests, Tipps & Tricks, Outdoor mit Kind, Mensch & Umwelt, u.v.m. bei Gore Tex Blogger Summit
  • URL bei Kaltes Eis
  • A Boy and his Tree bei Hitze in Arco
  • HOME
  • WER SIND WIR? UNSERE PROJEKTE
  • KONTAKT
  • IMPRESSUM

© Copyright 2012 CITY to SUMMIT. By Sebastian Stiphout PHOTOGRAPHY